Schlagwort-Archiv: Helgen

Teil 10: Gegen Pfeil und Bogen

Hadvar flüsterte ihr zu:
„Um die Bogenschützen zu erledigen müssen wir in Deckung bleiben, soviel wir können. Sonst passiert uns das gleiche wie dem Folterknecht. Lasst uns die Treppe hier runter gehen und drüben wieder hoch. Und dann müssen wir schnell sein.“

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Teil 9: Der geheime Fluchttunnel

Sie gingen auf den nächsten Gang zu, als der Folterer ihnen noch hinterherrief:
„Dort entlang gibt es keinen Ausgang.“ Doch sie ignorierten ihn. In die Wände des Ganges waren auf jeder Seite zwei Zellen eingelassen. Die Türen standen offen. In einer lag ein Skelett, und daneben ein Geldbeutel. Hadvar steckte ihn ein.
„Wir werden das Geld dringender benötigen als er.“, sagte er und nickte zum Skelett.

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Teil 8: In der Folterkammer

Sie gingen durch die Tür. Dahinter lag ein Gang, der langsam nach unten abfiel. Nach ein paar Metern ging es um eine Biegung und noch weiter abwärts. Kampfgeräusche waren zu hören. Sie zogen erneut ihre Schwerter. Unten, am Ende des Ganges, lag eine weitere Kammer. Käfige hingen von der Decke und größere Käfige standen auf dem Boden herum. Der Gestank von Verwesung lag in der Luft. Hadvar stöhnte.
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Teil 7: Erste Narben

Ein dünnes Rinnsal Blut sickerte ihren rechten Arm herunter. Hadvar beugte sich über sie.
„Sieht nicht sehr schlimm aus, aber wir sollten es trotzdem behandeln.“, er befühlte ihren Arm ob weiterer Verletzungen, konnte jedoch keine finden. Dann half er ihr in eine bequemere Sitz-Position. „Bleibt kurz hier. Das scheint ein alter Lagerraum zu sein. Ich werde sehen ob hier ein paar Zaubertränke zu finden sind. Die könnten wir gut gebrauchen. Und wenn nicht, finden wir vielleicht ein bisschen Stoff, um die Wunde zu verbinden.“, mit diesen Worten stand er auf, und begann die Kisten und Säcke zu durchwühlen.

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Teil 3: Zum Tode verurteilt

Langsam fuhren sie in einen Ort ein.
„Helgen. Ich habe mal für ein Mädchen von hier geschwärmt.“, der Rebell lächelte bei dieser Erinnerung. „Komisch, als ich noch klein war habe ich mich hinter den Mauern und Türmen der Kaiserlichen so sicher gefühlt.“
Dann hielten die Kutschen auf einem Platz an. Mit Entsetzen konnte Finja einen Scharfrichter sehen, der mit ein paar Soldaten auf sie wartete. Langsam stiegen sie aus den Kutschen. Einer nach dem Anderen wurde von einem Soldaten mit Zettel in der Hand aufgerufen.

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