Schlagwort-Archiv: Hadvar

Teil 22: Die letzten Stunden in Flusswald

Nach dem Gespräch mit Camilla und Faendal ging Finja zurück zur Hütte von Alvor und Sigrid. Alvor arbeitete in seiner Schmiede. Seine Tochter Dorthe stand dort mit ihm und durfte hin und wieder den Hammer schwingen. Die beiden sahen sehr zufrieden aus. Finja wollte schon in die Hütte gehen, da bemerkte Alvor sie und winkte sie heran.
„Dorthe wird einmal die berühmteste Schmiedin von ganz Himmelsrand sein, wenn Sie weiter so viel übt! Könnt Ihr schmieden?“
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Teil 16: Diese verdammten Elfen

„Was denkt Ihr über den Krieg?“, fragte Finja Alvor.
„Die Leute regen sich zurecht darüber auf, dass diese verdammten Elfen, die Thalmor, herumlaufen und Leute verhaften dürfen, nur weil sie Talos anbeten. Aber war es das wert, Himmelrand und vielleicht sogar das Kaiserreich zu zerstören? Nein, Ulfric wird allerhand auf dem Gewissen haben, wenn das hier alles vorbei ist. Die Nord das Kaiserreich immer unterstützt und das Kaiserreich war immer gut zu Himmelsrand.“, antwortete Alvor.

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Teil 15: Oh diese Politik

Hadvar begann zu sprechen:
„Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Ihr wisst, dass ich General Tullius‘ Wache zugeteilt worden war. Wir wurden in Helgen aufgehalten, als wir angegriffen wurden … von einem Drachen.“ Er sah seinen Onkel ernst an, welcher ungläubig zurücksah.
„Ein Drache? Das ist … lächerlich. Ihr seid doch nicht etwa betrunken, Junge?“ Alvor beugte sich vor, wie um nach dem Geruch von Alkohol in der Luft zu schnuppern.

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Teil 14: Endlich in Flusswald

Sie gingen weiter und nach kurzer Zeit gingen sie um eine Wegbiegung und Flusswald kam in Sicht. Eine überdachte Wachtbrücke verlief über der Straße, aber keine Wachen waren zu sehen. Sie gingen darunter hindurch und nun waren auch Häuser zu sehen, die die Straße säumten. Sie alle waren aus Holz und hatten ein Reetdach.

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Teil 13: Die Wächtersteine

Sie gingen weiter, und der Weg machte eine scharfe Linkskurve. Sie gingen geradewegs auf drei große aufrecht stehende Steine zu.
„Dies sind die Wächtersteine, drei der 13 uralten Findlinge, die überall in Himmelsrand zu finden sind. Na los, seht sie euch an.“ Hadvar deutete auf die drei Steine. Finja trat näher heran. Die Steine standen in einem Kreis angeordnet, auf jedem war das Bild eines Mannes eingemeißelt.

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Teil 12: Licht!

„Das sieht wie der Ausgang aus! Ich fing schon an zu zweifeln, ob wir es jemals schaffen würden.“ Das Licht was herein schien war so hell, dass beide die Augen zukneifen mussten, als sie sich dem Ausgang näherten. Dann waren sie draußen und standen endlich an der frischen Luft. Sie brauchten ein paar Minuten, bis sich ihre Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten. Finja atmete erleichtert auf, endlich waren sie aus der Höhle entkommen.

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Teil 11: Spinnenbein und Bärenpelz

Sie wurden von den Spinnen eingekreist. Fünf waren es. Der Anblick ihrer langen, dünnen und behaarten Beine ließ Finja vor Ekel und Angst erstarren. Hadvar jedoch schrie:
„Ich werde euch töten!“, zog sein Schwert und schlug wild um sich. Zwei der Spinnen fielen diesem ersten Ansturm zu Opfer. Sie blieben liegen, Beine unter sich begraben.

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Teil 10: Gegen Pfeil und Bogen

Hadvar flüsterte ihr zu:
„Um die Bogenschützen zu erledigen müssen wir in Deckung bleiben, soviel wir können. Sonst passiert uns das gleiche wie dem Folterknecht. Lasst uns die Treppe hier runter gehen und drüben wieder hoch. Und dann müssen wir schnell sein.“

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Teil 9: Der geheime Fluchttunnel

Sie gingen auf den nächsten Gang zu, als der Folterer ihnen noch hinterherrief:
„Dort entlang gibt es keinen Ausgang.“ Doch sie ignorierten ihn. In die Wände des Ganges waren auf jeder Seite zwei Zellen eingelassen. Die Türen standen offen. In einer lag ein Skelett, und daneben ein Geldbeutel. Hadvar steckte ihn ein.
„Wir werden das Geld dringender benötigen als er.“, sagte er und nickte zum Skelett.

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Teil 8: In der Folterkammer

Sie gingen durch die Tür. Dahinter lag ein Gang, der langsam nach unten abfiel. Nach ein paar Metern ging es um eine Biegung und noch weiter abwärts. Kampfgeräusche waren zu hören. Sie zogen erneut ihre Schwerter. Unten, am Ende des Ganges, lag eine weitere Kammer. Käfige hingen von der Decke und größere Käfige standen auf dem Boden herum. Der Gestank von Verwesung lag in der Luft. Hadvar stöhnte.
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