Schlagwort-Archiv: Drache

Teil 16: Diese verdammten Elfen

„Was denkt Ihr über den Krieg?“, fragte Finja Alvor.
„Die Leute regen sich zurecht darüber auf, dass diese verdammten Elfen, die Thalmor, herumlaufen und Leute verhaften dürfen, nur weil sie Talos anbeten. Aber war es das wert, Himmelrand und vielleicht sogar das Kaiserreich zu zerstören? Nein, Ulfric wird allerhand auf dem Gewissen haben, wenn das hier alles vorbei ist. Die Nord das Kaiserreich immer unterstützt und das Kaiserreich war immer gut zu Himmelsrand.“, antwortete Alvor.

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Teil 15: Oh diese Politik

Hadvar begann zu sprechen:
„Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Ihr wisst, dass ich General Tullius‘ Wache zugeteilt worden war. Wir wurden in Helgen aufgehalten, als wir angegriffen wurden … von einem Drachen.“ Er sah seinen Onkel ernst an, welcher ungläubig zurücksah.
„Ein Drache? Das ist … lächerlich. Ihr seid doch nicht etwa betrunken, Junge?“ Alvor beugte sich vor, wie um nach dem Geruch von Alkohol in der Luft zu schnuppern.

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Teil 14: Endlich in Flusswald

Sie gingen weiter und nach kurzer Zeit gingen sie um eine Wegbiegung und Flusswald kam in Sicht. Eine überdachte Wachtbrücke verlief über der Straße, aber keine Wachen waren zu sehen. Sie gingen darunter hindurch und nun waren auch Häuser zu sehen, die die Straße säumten. Sie alle waren aus Holz und hatten ein Reetdach.

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Teil 12: Licht!

„Das sieht wie der Ausgang aus! Ich fing schon an zu zweifeln, ob wir es jemals schaffen würden.“ Das Licht was herein schien war so hell, dass beide die Augen zukneifen mussten, als sie sich dem Ausgang näherten. Dann waren sie draußen und standen endlich an der frischen Luft. Sie brauchten ein paar Minuten, bis sich ihre Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten. Finja atmete erleichtert auf, endlich waren sie aus der Höhle entkommen.

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Teil 10: Gegen Pfeil und Bogen

Hadvar flüsterte ihr zu:
„Um die Bogenschützen zu erledigen müssen wir in Deckung bleiben, soviel wir können. Sonst passiert uns das gleiche wie dem Folterknecht. Lasst uns die Treppe hier runter gehen und drüben wieder hoch. Und dann müssen wir schnell sein.“

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Teil 9: Der geheime Fluchttunnel

Sie gingen auf den nächsten Gang zu, als der Folterer ihnen noch hinterherrief:
„Dort entlang gibt es keinen Ausgang.“ Doch sie ignorierten ihn. In die Wände des Ganges waren auf jeder Seite zwei Zellen eingelassen. Die Türen standen offen. In einer lag ein Skelett, und daneben ein Geldbeutel. Hadvar steckte ihn ein.
„Wir werden das Geld dringender benötigen als er.“, sagte er und nickte zum Skelett.

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Teil 8: In der Folterkammer

Sie gingen durch die Tür. Dahinter lag ein Gang, der langsam nach unten abfiel. Nach ein paar Metern ging es um eine Biegung und noch weiter abwärts. Kampfgeräusche waren zu hören. Sie zogen erneut ihre Schwerter. Unten, am Ende des Ganges, lag eine weitere Kammer. Käfige hingen von der Decke und größere Käfige standen auf dem Boden herum. Der Gestank von Verwesung lag in der Luft. Hadvar stöhnte.
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Teil 7: Erste Narben

Ein dünnes Rinnsal Blut sickerte ihren rechten Arm herunter. Hadvar beugte sich über sie.
„Sieht nicht sehr schlimm aus, aber wir sollten es trotzdem behandeln.“, er befühlte ihren Arm ob weiterer Verletzungen, konnte jedoch keine finden. Dann half er ihr in eine bequemere Sitz-Position. „Bleibt kurz hier. Das scheint ein alter Lagerraum zu sein. Ich werde sehen ob hier ein paar Zaubertränke zu finden sind. Die könnten wir gut gebrauchen. Und wenn nicht, finden wir vielleicht ein bisschen Stoff, um die Wunde zu verbinden.“, mit diesen Worten stand er auf, und begann die Kisten und Säcke zu durchwühlen.

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Teil 5: Flucht in die Kerker

„General Tullius sollte eigentlich hier sein. Wir müssen versuchen durch die Kerker vor dem Biest zu entkommen.“, Hadvar sah sich besorgt um. Als sein Blick wieder auf Finja fiel, fiel ihm auch endlich auf, dass sie immer noch gefesselt war. „Oh, lasst mich diese Fesseln für euch lösen.“ Er zog einen kurzen Dolch hervor und befreite sie endlich. Finjas Hände fühlten sich an wie abgestorben. Vorsichtig bewegte sie ihre Finger, sie kribbelten und fühlten sich an, als würden tausende Nadeln hinein gestochen.

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Teil 4: Eine überraschende Wendung

Ein lauter Knall ertönte, Männer fingen an zu schreien, Mauerblöcke flogen um Finja herum und der Scharfrichter ließ seine Axt nach hinten fallen. Auf dem Wachturm hinter ihm war ein großes Geflügeltes Wesen gelandet.
„Ein Drache.“, Erstaunen war aus der Stimme des Soldaten zu hören. Finja wollte sich gerade aufrappeln, was mit immer noch gefesselten Händen nicht einfach war, als der Drache einen Schrei ausstieß, der mit seiner Druckwelle alle ein paar Schritte zurückwarf.

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