Kategorie-Archiv: Geschichten

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Teil 6: Kampf!

Finja hob das Schwert, und der erste Sturmmantel ließ seines gegen ihres krachen. Mit den immer noch schmerzenden Händen war es nicht so leicht, das Schwert nicht einfach fallen zu lassen. Der Rebell holte zu einem neuen Schlag aus, doch auch diesen schaffte sie zu blocken. Hadvar hatte unterdessen den ersten schon dahingestreckt, er blutete aus einer hässlichen Kopfwunde.

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Teil 5: Flucht in die Kerker

„General Tullius sollte eigentlich hier sein. Wir müssen versuchen durch die Kerker vor dem Biest zu entkommen.“, Hadvar sah sich besorgt um. Als sein Blick wieder auf Finja fiel, fiel ihm auch endlich auf, dass sie immer noch gefesselt war. „Oh, lasst mich diese Fesseln für euch lösen.“ Er zog einen kurzen Dolch hervor und befreite sie endlich. Finjas Hände fühlten sich an wie abgestorben. Vorsichtig bewegte sie ihre Finger, sie kribbelten und fühlten sich an, als würden tausende Nadeln hinein gestochen.

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Teil 4: Eine überraschende Wendung

Ein lauter Knall ertönte, Männer fingen an zu schreien, Mauerblöcke flogen um Finja herum und der Scharfrichter ließ seine Axt nach hinten fallen. Auf dem Wachturm hinter ihm war ein großes Geflügeltes Wesen gelandet.
„Ein Drache.“, Erstaunen war aus der Stimme des Soldaten zu hören. Finja wollte sich gerade aufrappeln, was mit immer noch gefesselten Händen nicht einfach war, als der Drache einen Schrei ausstieß, der mit seiner Druckwelle alle ein paar Schritte zurückwarf.

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Teil 3: Zum Tode verurteilt

Langsam fuhren sie in einen Ort ein.
„Helgen. Ich habe mal für ein Mädchen von hier geschwärmt.“, der Rebell lächelte bei dieser Erinnerung. „Komisch, als ich noch klein war habe ich mich hinter den Mauern und Türmen der Kaiserlichen so sicher gefühlt.“
Dann hielten die Kutschen auf einem Platz an. Mit Entsetzen konnte Finja einen Scharfrichter sehen, der mit ein paar Soldaten auf sie wartete. Langsam stiegen sie aus den Kutschen. Einer nach dem Anderen wurde von einem Soldaten mit Zettel in der Hand aufgerufen.

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Teil 2: Zur falschen Zeit am falschen Ort

So begann sie also zu erzählen. Wie ihre Eltern als sie sieben Jahre alt war mit ihr Himmelsrand verließen und auf Reisen gingen, wie sie ein paar Jahre in Hammerfell und Cyrodiil verbracht hatte. Wie dann vor einem Jahr ihre Eltern beim Angriff eines Berglöwen in Cyrodiil ums Leben kamen, und sie nur um Haaresbreite entkommen konnte. Seit damals war langsam der Wunsch gekommen ihre Heimat Himmelsrand wiederzusehen. Auch wenn sie kaum Erinnerungen daran und keine lebenden Verwandten mehr hatte. So hatte sie sich auf den Weg gemacht die Jerall-Berge zu überwinden. Viele Male hatte sie sich ihrer Haut erwehren müssen, aber letztendlich hatte sie es ohne große Probleme bis nach Himmelsrand geschafft.

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Teil 1: Wie alles begann..

Ein leichter Wind blies Schnee in ihr Gesicht. Langsam näherte sie sich der Bergkuppe. Nur noch ein paar Schritte und sie würde ihre Heimat das erste Mal seit Jahren wiedersehen. Ihre Stiefel knirschten auf der dichten Schneeschicht. Finja seufzte, sie würde die warmen südlichen Länder vermissen. Aber es war an der Zeit ihr Heimatland besser kennenzulernen.

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